Schützenmesse am 19.07.2020

Liebe Dorfbewohner, liebe Schützen,

der Schützenverein Heinsberg e.V. darf aus bekannten Gründen sein diesjähriges Schützenfest vom 17.07. – 19.07.2020 nicht in gewohnter Weise feiern.

Wir möchten hiermit bekanntgeben, dass wir am
Sonntag, 19.07.20 um 10:00 Uhr am Kirchplatz vor dem Ehrenmal
eine Schützenmesse feiern.
Dazu möchten wir alle Dorfbewohner recht herzlich einladen.

Das Hochamt wird von Herrn Pastor Schmidt gefeiert, unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Heinsberg. Anschließend wird der Kranz für unsere Gefallenen am Ehrenmal niedergelegt. Nach einigen abschließenden Worten unseres 1. Vorsitzenden Edgar Poggel ist die Veranstaltung beendet.

Ganz besonders sind unsere Jubelmajestäten eingeladen. Für unsere Kinder ist eine kleine Überraschung vorbereitet. Alle Kinder erhalten eine Süßigkeiten-Tüte nach der Veranstaltung am Kirchplatz.

Der Vorstand und die Majestäten mit ihren Offizieren treten beim Vereinslokal Schwermer um 09:45 Uhr in Uniform an. Alle anderen Schützen -mit Schützenkappe- und Besucher finden sich bei der Kirche ein.

Weiterhin möchten wir euch bitten, am Freitag, 17.07.20 um 19:06 Uhr im ganzen Dorf zu flaggen.

Selbstverständlich halten wir die vorgegebenen Vorschriften wegen der Corona-Pandemie ein. Bitte vergesst eure Masken nicht.

Wir freuen uns schon jetzt, euch am Sonntag zur Schützenmesse zahlreich begrüßenzu dürfen.

Mit einem Heinsberger Schützengruß

Euer Vorstand

Liebe Schützenbrüder, liebe Heinsberger Mitbürger!

Ein Grußwort zu schreiben, ohne dass wir in gewohnter Weise unser traditionelles Schützenfest feiern können, weil eine Virus-Pandemie uns dazu zwingt, hätte ich mir niemals vorstellen können.

Und doch möchte ich in dieser schwierigen Zeit zu noch größerem Zusammenhalt und menschlichen Miteinander aufrufen. Unter strikter Einhaltung der Vorgaben und Regeln dürfen Hilfe und Unterstützungen angeboten werden, an alle, die sie benötigen.

Hoffen und beten wir darum, dass diese Zeit möglichst schnell an uns vorbei geht. Freuen wir uns bereits jetzt auf das Schützenfest 2021 mit dem Kaiserschiessen. Vielleicht bringen wir unserem Fest nach dieser ungewohnten Zeit wieder mehr Wertschätzung entgegen.

Einen besonderen Gruß richten wir an die amtierenden Majestäten von Heinsberg, an unser Kaiserpaar Dieter und Simone Rinke, an das Schützenkönigspaar Jürgen Poggel mit Sarah Hupertz.

Ebenfalls grüßen wir unser Jungschützenkönigspaar   Frederik Patt und seine Königin Theresa Kemper. Auch unserem Kinderkönigspaar, König Peter Hoffmann und seine Königin Helena Schmeing übermitteln wir unsere herzlichsten Grüße.

Nun werdet ihr ein Jahr länger eure Königswürde tragen dürfen und geht damit aus dieser kuriosen Zeit in die „Heinsberger-Schützen-Annalen“ ein.

Allen kranken und älteren Schützen und Bürgern möchten wir unseren Gruß übermitteln und ihnen Kraft und Gesundheit wünschen. All unsere Verstorbenen möchten wir in dankbarer Erinnerung behalten und ihren Angehörigen Trost und unser Mitgefühl aussprechen.

Auch wenn wir in diesem Jahr nicht miteinander feiern dürfen, so wollen wir es uns aber nicht nehmen lassen, im Bereich der erlaubten Möglichkeiten unsere Schützenmesse im Freien zu feiern und anschließend die Kranzniederlegung am Ehrenmal zu vollziehen. Zu Ehren derjenigen, die sehr viel schlimmere Zeiten durchleben mussten.

Versäumen möchten wir auch nicht, unsere Jubelmajestäten in diesem Jahr zu erwähnen, und ihnen zu ihrem Jubiläum recht herzlich gratulieren.

Vor 70 Jahren, im Jahr 1950 hieß das Königspaar Theo und Edeltraud Sellmann (geb. Balzer). Leider sind beide bereits verstorben.

Im Jahre 1955, vor 65 Jahren, hieß das Königspaar in Heinsberg Georg Balzer, – leider bereits verstorben – und seine damalige Königin Agnes Kühn (geb. Kleffmann), der wir zu diesem Jubiläum herzlichst gratulieren möchten.

1960, also vor 60 Jahren, regierten in Heinsberg das Jubelpaar Viktor Schödlowski mit seiner Königin Anneliese. Leider sind beide Jubilare bereits verstorben.

Im Jahre 1970, vor 50 Jahren, feierten die Heinsberger Schützen mit ihrem Königspaar Robert und Maria Flöper. Robert ist leider im vergangenen Jahr verstorben. Seiner Frau und damaligen Königin Maria gratulieren wir zum       50-jährigen Jubiläum auf das herzlichste.

Für ihr 40-jähriges Jubiläum dürfen wir Walter Klünker und seiner Ehefrau Gerda gratulieren, die 1980 das   Heinsberger Schützenvolk anführten.

Das 25-jährige (1995) Königsjubiläum begeht in diesem Jahr unser Ehrenvorsitzender Martin Sellmann und seine damalige Königin Ute Lütticke (geb. Gerhard). Dazu gratulieren wir ganz herzlich.

Im gleichen Jahr 1995 hieß das Jungschützenkönigspaar in Heinsberg Bernd Schönemund-Henkel mit seiner Königin Kornelia Kremer (geb. Poggel). Auch ihnen sprechen wir zum 25-jährigen Jubiläum unsere herzliche Gratulation aus.

Ich wünsche uns allen für die Zukunft viel Gesundheit, Kraft und Zuversicht, dass wir aus dieser Zeit gestärkt heraus gehen werden, verbunden mit Gottes Segen.

Mit einem herzlichen Schützengruß

Edgar Poggel (1.Vorsitzender)

Absage Schützenfest 2020

Liebe Schützenfestfreunde,

wie mittlerweile allen bekannt sein dürfte, sind nach Bestimmungen der Regierung alle Großveranstaltungen bis zum 31.08.2020 verboten.

Darunter fällt auch das Heinsberger Schützenfest, welches am dritten Juliwochenende stattgefunden hätte. Leider dürfen wir in diesem Jahr das Schützenfest nicht feiern.

Wer hätte zu Jahresbeginn gedacht, dass in 2020 durch einen „Coronavirus“ das gesamte gesellschaftliche Leben lahmgelegt wird.

Es stimmt uns außerordentlich traurig, dass wir vom Schützenverein Heinsberg unser traditionelles Hochfest wegen der Corona-Pandemie absagen müssen und wir auch keinen Ausweichtermin dafür vorsehen werden. Aber hier geht es klar darum Flagge zu zeigen und die Gesundheit eines jeden Einzelnen zu schützen.

Im nächsten Jahr befinden wir uns im 115ten Jubiläumsjahr und es findet nach unserer Fünf-Jahresregelung das Kaiserschiessen statt. Unsere Planungen laufen auch dahingehend bereits heute schon und wir freuen uns sehr darauf dieses Jubiläum dann wieder mit euch feiern zu dürfen.

Unseren Majestäten wünschen wir alles Gute für ein weiteres Jahr, in welchem sie ihre Königswürde tragen dürfen.

Allen Schützen, Ehrenmitgliedern, Majestäten und allen Dorfbewohnern und Freunden unseres Schützenvereins wünschen wir alles erdenklich Gute vor allem viel Gesundheit in der heutigen Zeit.

Mit einem Heinsberger Schützengruß

Euer Vorstand

 

Jürgen Poggel: „Wie ich König von Heinsberg wurde!“

Wie ich König von Heinsberg wurde!

Viele Menschen meinen, große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Doch
im Juli 1969, mein Vater wurde Schützenkönig, war ich nur ein kleiner Mensch, mein Schatten war also auch: klein.
Ich war ja erst im November 1966 geboren.
Dennoch war 1969 das Jahr, an das ich mich trotz größter Anstrengung nicht
erinnern kann. Meine erste Erinnerung an mich selbst, ist die, als ich meinen
roten Pullover hatte, der in Bauchhöhe eine Borte hatte, worein die Reste
hinein fielen, die eben ein kleins Kind nicht verspeist, wenn es speist. Für den
Hunger‐danach war also bestens gesorgt… Wenn der Pullover nicht gewaschen wurde, war es immer spannend: einfach mal die Finger rein und schon war klar,was du am Vortag vergessen hast zu essen!

Eine zweite Erinnerung ist folgende, wohl aus dem Jahre 1970:
Irgendwann wurde es ganz hektisch bei uns in der Talstraße 27. Mama und
Papa machten sich mächtig schick, meine Cousine Brigitte aus Würdinghausen sollte und musste auf mich aufpassen. Mama und Papa gingen in vollem Ornat aus dem Haus. Genau vor der Einfahrt hielt ein Bus. Sie stiegen ein. Alle schienen fröhlich zu sein.
Der Bus fuhr zu irgendeinem Jubiläum. Meine Cousine mochte und mag ich zwar bis heute sehr gerne. Aber der Tag war verschissen.
Ich wollte nicht, dass meine Eltern wegfuhren. Da war ich eigen!

Dass Papa den Vogel geschossen hatte, bemerkte ich dann irgendwann… Dass
Papa einen Vogel hatte, und diese Pointe, lieber Papa, wirst du mir nach 50
Jahren verzeihen können, denn ich bin ja schließlich dein Sohn! Ich habe also
auch einen… Vogel… geschossen!

Da ich euch ja nicht den ganzen Abend langweilen möchte, fahre ich im Jahre 2016 fort. Der kleine Jürgen von damals… damals wirklich ein eher an
Unterernährung leidender Jüngling… studierte nach dem Abitur Musik und
Geografie und wurde Lehrer in Hessen und konnte 2016 nach NRW an die
Sekundarschule Hundem‐Lenne wechseln.

Im Jahr 2016 trat ich wieder als vollgültiges Mitglied in den Musikverein ein.
Zunächst als Tubist, dann als Keyboarder in der Tanzmusik und dann noch als Tänzer bei den Ballerhinos… Zu gerne wäre ich die oberste Figur bei den
lebendigen Pyramiden gewesen, so ganz oben… Doch leider war der heutige
Jürgen nicht mehr der fast unterernährte Jürgen von damals.

Seit der zum Jubiläumsschützenfest 2016 in unserer Schützenhalle errichteten und sehr ansprechend gestalteten Ordensgalerie ging ich also mehrmals pro Woche aufgrund meiner verschiedenen Aufgabenfelder ebenda vorbei. Ebenda, wo der Orden meines Vaters hängt.

Schon bald signalisierte ich im Kreise meiner Familie, wohlwissend dass mein lieber Schwager Dieter selbst schon die Königswürde errungen hatte, also ein Insider, dass das Jahr 2019 nach fuffzich Jahren ja ein Jubiläumsjahr sei, zu dem man ja eventuell, also vielleicht, vielleicht also möglicherweise…
also es gab eigentlich nicht so viele Konjunktive wie die Wirklichkeit….

Aber, schau’n wir mal…

Nach dem wunderschönen Fahnenfest 2019 bei Flepes hatte ich nachts für
mich beschlossen. NEIN!! Du machst gar nichts! Mit dem Musikverein und der
Tanzmusik machst du schon so viel… Da bürdest du dir die Königswürde nicht auch noch auf.

Freitagmittags… meine Schwester Conny: „Also, wenn du den Vogel darunter
holst… Deine Neffen haben sich extra eingekleidet…!“ Im ersten Moment
dachte ich, oh, das ist ja schön. Aber haben wir jemals über die Nachfeier, den
Hofstaat etc. gesprochen? Nein. Hatten wir nicht. Ich dachte also, okay, wenn
meine Schwester als Planungswunder das so locker sieht, kannste ja mal drüber nachdenken, aber wirklich nur nachdenken. Das 50‐jährige Jubiläum von Papa natürlich durchaus im Hintergrund.

Kurze Zeit später kam mein Schwager Dieter auf mich zu. Er selbst
Schützenkönig anno 1993. Und er gab mir einige Tipps, wie ich mich denn unter der Vogelstange zu verhalten habe, wenn ich denn ernsthaft das „Vögelchen“,
so hat es wohl auch seinerzeit mein Papa tituliert, aus dem Kugelfang
entfernen wolle. Dass diese Tipps durchaus erfolgreich waren erklärt auch,
warum ich diese hier verschweigen werde.

Freitags dann … Mit unserem Musikverein: Kleiner Marsch durchs Dorf, ab in
die Halle, Megastimmung… War da etwa ein leiser Anklang?… Och joh…. Wenn
die alle so mit feiern würden … Aber es war ja damals unser Papa… Das ist zu
viel… Als Jungschütze habe ich im ersten oder zweiten Jahr das Zepter geholt…
Mehr war nicht, zumal ich dann auch gefühlte 20 Jahre einfach raus aus
Heinsberg war.

Doch es kam anders: in der Schützenmesse gönnte ich mir auf meinen Wunsch hin – sonst frag ich ja immer die Majestäten… woll Olli… ‐ das Steigerlied.
Wer das Konzert unserer tollen Festmusik, nämlich den Musikverein Rahrbach, bis zum Schluss verfolgt hat, hat welches Stück gekört? Genau: Glück Auf! Aber da war ich ja schon Schützenkönig… und mindestens 6 Tanzmusiker aus Rahrbach wollten und durften bei mir übernachten… nunmehr im dritten Jahr.

Glück auf! Ja, da ging es weiter. In der Rückschau habe ich mich ab da laut
Aussagen meiner Freunde nicht so normal verhalten wie sonst. In der
Kuckucksecke und auch an der Vogelstange habe ich wohl nicht meinem
Naturell entsprechend viel prakerätert und auch kaum Zielwasser zu mir
genommen. Irgendwie hatte ich schon ein Ziel, aber noch keinen Plan.

Hatte ich ein Ziel, einen Plan? Nach dem Fahnenfest bei Flepes hatte ich feste
Vorsätze. Lass die anderen mal machen…
Ja, die anderen… Wenn es die dann auch nicht machen wollen?

Für mich selbst, das darf aber jeder anders für sich sehen, ist der intensivste
Moment im Schützenfest der Choral „Ich bete an die Macht der Liebe“, wenn
wir kurz vor Gans Höhe stehen… Diese wunderbare Musik, wir Heinsberger in
unserer Heimat, nehmen gesittet die Schützenkappe ab, lauschen der Musik
und blicken auf unser Dorf. Der Major Friedolf Führt sagte zum Schluss, der
mutigste Schütze möge gewinnen. Vom Choral tief beeindruckt, nicht nur
wegen der schönen Komposition sondern auch wegen der bewegenden
Darbietung durch unsere Festmusik, war ich bis unter die Haut, also subkutan,
voller Gänsehaut. Und die Worte von Friedolf hallten nach… Friedolf, Du bist in genau in einem dieser Moment auf einem Foto hier in der Halle zu sehen!

Durchaus gespannt wie sonst kaum, habe ich dann den Abschuss der Preise
beobachtet und bin dann entschlossen zum Schießstand gegangen mit der
Gewissheit, dass auch wenn der Vogel wackelt, ich nicht zurück ziehe! Ich war entschlossen, das „Vögelchen“ aus dem Kasten zu holen. Zuvor hatten sich zwei Mitbewerber, nämlich Dirk Höbelheinrich und Michael Becker, herausgebildet, denen ich zu dem fairen Duell aufrichtig meine Wertschätzung ausdrücken und auf diesem Wege viel Glück für den richtigen Treffer in 2020 oder später
wünschen möchte.

Ich mach das jetzt! Das war mein Ziel!

Ich habe dann den letzten Schuss machen dürfen! Da bekommst du Gänsehaut bei 25 Grad Außentemperatur.
Es ist nicht wie beim ersten Kuss, beim ersten mmmh, nach Abitur, erster oder zweiter Staatsprüfung… Nein es ist anders.
Sicherlich für mich nicht auf gleicher Ebene wie die Geburten meiner drei tollen Kinder: David 21, Eva 24 und Laura, die am Dienstag 27 wird!
Aber ganz weit oben, dazwischen.

Der letzte Schuss!!! Umarmungen, Händedrücke von allen Seiten,
Gratulationen… ohne Ende… zumindest gefühlt… ab dann nur noch auf Wolke
sieben‐‐‐tausend oder auch mehr.

Aber ich hatte nichts – in Worten nichts – vorbereitet gehabt.

Schwupps hatte ich zwei Offiziere und auch eine wundervolle Königin, die von nichts wusste, vielleicht aber ein wenig den gleichen Traum für eine Sekunde geträumt hatte, den ich auch geträumt hatte.
Sarah strahlte und es passte!
Ich kann mich noch an eine Frage einer Reporterin erinnern, die mich fragte,
wie man es denn schaffe, in so kurzer Zeit eine so hübsche und tolle Königin zu organisieren? Im Überschwang meiner Gefühle habe ich einmal mit den
Fingern geschnippt und gesagt: „Ja, weil ich’s kann!“ Sie guckte etwas sparsam, aber ich war wohl im Recht!

Danke an meine wundervolle Königin Sarah, danke an meine Offiziere, danke
an meinen wunderbaren Hofstaat!!! Danke, ihr Hoinsber Schützen;‐) !
Was alles auf einen Schützenkönig hereinbricht, ist kaum in Worte zu fassen.
Ich habe das hier versucht. Aber es sind nur Worte. Fühlen muss man das
selbst!

Daher meine Bitte: Wer es nicht schon war, werdet selbst Schützenkönig, denn nur dann erfahrt ihr zu mehr als hundert Prozent, was es heißt, für Glaube,
Sitte und Heimat einzustehen!!!

Terminvorschau 2020

20.03.2020                            Kreisdelegiertentag in Welschen-Ennest

 

25.04.2020                             Bundesversammlung SSB

 

23.05.2020                            Event Jungschützen in Oberhundem

 

21.06.2020                            Jubiläumsschützenfest Würdinghausen

 

05.07 – 06.07.2020              Jubiläumsschützenfest Oberhundem

 

11.07.2020                            Funktionsträgersitzung

 

17.07. –  19.07.2020             Schützenfest Heinsberg

 

31.07. – 09.08.2020             Kohlenmeiler-Woche

 

19.09.2020                             Gemeindeschützenball Oberhundem

 

30.10.2020                             Gemeindevorstandstreffen Heinsberg

 

15.11.2020                            Volkstrauertag

 

21.11.2020                             Ü60- und Funktionsträgertreffen

 

16.01.2021                            Generalversammlung

 

Unsere Majestäten 2019/ 20

2019_Majestaeten

2019_Sarah_Juergen_HP

Das Königspaar 2019/ 20  Jürgen Poggel und Sarah Hupertz

2019_Theresa_Frederik_HP

Das Königspaar der Heinsberger Jungschützen
Frederik Patt & Theresa Kemper

2019_Helena_Peter_HP

Kinderschützenkönig
Peter Hoffmann regiert mit Helena Schmeing

2019_Simone_Dieter_HP
Das amtierende Kaiserpaar
Dieter & Simone Rinke